- 751 versehentlich getrackte Scratch-/Cache-Dateien (.chunk_*, .graphify_*, cache/ast/) aus Git entfernt; graphify-out/.* + graphify-out/cache/ in .gitignore - Getrackt bleibt die echte Memory: graph.json (mit 27 Traceability-Kanten), GRAPH_REPORT.md, graph.html, manifest.json, memory/ (gespeicherte Query-Antworten) - CLAUDE.md: graph-first Workflow geschaerft (Graph nennt Dateien -> gezielt 1-2 lesen statt grep) = der eigentliche Token-Spar-Mechanismus Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
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CLAUDE.md — rebreak-monorepo
Projekt-Stub. Bei Bedarf mit
/initum eine vollständige Codebase-Übersicht erweitern.
graphify (Knowledge-Graph)
Ein persistenter graphify-Wissensgraph liegt unter graphify-out/graph.json
(14.350 Knoten / 19.326 Kanten, Stand 2026-06-10).
Wann konsultieren: Bei Fragen zu Codebase-Struktur, Architektur, „was ruft X / wo ist Y", Cross-Modul-Bezügen oder DiGA-Traceability zuerst den Graphen nutzen, statt das Monorepo blind zu durchsuchen.
⚠️ Token-Disziplin (der eigentliche Zweck): graph.json ist ~13 MB. NIEMALS
graph.json (oder GRAPH_REPORT.md) ganz in den Kontext lesen — das verbrennt mehr
Tokens als es spart. Immer nur per CLI/Python-Script abfragen, sodass nur eine
kompakte Antwort ins Kontext-Fenster kommt. Wird diese Regel verletzt, ist der Graph ein
Token-Loch statt -Sparer.
Wie abfragen:
- Einfache „wo ist X / was ruft Y"-Fragen →
graphify query "<frage>"(BFS, kompakte Ausgabe). - Tiefe Architektur-/Traceability-Traces → kleines Python-Script das
graph.jsonvon der Platte liest und nur das Ergebnis printet (Adjazenz + shortest-path). Die Substring-BFS vongraphify queryverheddert sich an i18n-Locale-Keys; für präzise Pfade ist der gezielte Walk verlässlicher. - Graph-FIRST für jede Codebase-Frage — das ist der Token-Spar-Mechanismus: Der Graph nennt dir kompakt die beteiligten Dateien/Symbole/Pfade, dann liest du gezielt nur die 1–2 relevanten Dateien statt das Repo zu grep-en oder breit zu lesen. Auch bei Logikfragen: erst Graph fragen (welche Dateien?), dann nur die lesen. So wird aus „10 Dateien lesen" → „Graph-Query + 1 Datei lesen".
Nach Code-Änderungen / neuen Features: /graphify --update. Nur-Code-Änderungen
sind GRATIS (AST, kein LLM — die Skill erkennt das automatisch). Doc-/Bild-Änderungen
kosten LLM-Tokens → nur ausführen wenn man die Doc-Inhalte wirklich im Graph braucht.
Wenn das Ziel reine Token-Ersparnis ist: Updates code-only halten.
Aktueller Scope & Grenzen (ehrlich):
- Code-Struktur: vollständig (AST über
backend/+apps/rebreak-native/). - Doc↔Code-Brücken: spärlich — nur der Lyra-/Krisen-Strang ist verdrahtet
(12
traceability:true-Kanten, gespiegelt indocs/specs/diga/05d-traceability-matrix-v0.md). Andere DiGA-Stränge (Schutz/BlockerREQ-PROT, MailREQ-MAIL, Anonymität) sind noch nicht Code-verknüpft → manuell verdrahten wie beim Lyra-Strang (05d §4). - Bilder (184) + 1 Video bewusst übersprungen — stehen beim nächsten
--updatewieder als „neu" an.
graphify-eigene memory: graphify-out/memory/ hält gespeicherte Query-Antworten
(z. B. den Lyra-Traceability-Trace) und fließt beim --update zurück in den Graphen.